Auf den folgenden Seiten finden Sie ein Archiv
mit ausgewählten Zeitungsartikeln und Fotos
 

 

 
„Gute Orte“
Führung zu Hersfelds jüdischen Friedhöfen

Kreisanzeiger

     
Wenn das Zuhören zur Wonne wird
Paula Quast und Henry Altmann machten jüdische Märchenwelt lebendig

Hersfelder Zeitung

     
Zeitzeuge kam für Lesung in die KDS
Autor Horst Selbiger überlebte Holocaust

Hersfelder Zeitung

     
Eine Lesung, die unter die Haut ging
Peter Weiss’ Theaterstück „Die Ermittlung“ im Buchcafé

Hersfelder Zeitung

     
Das Schweigen gezeigt
Über 220 Leute sahen digitalisierte Fassung des Films „Jetzt – nach so viel’
Jahren“

Hersfelder Zeitung

     
„Moralisch ist es eine Schande“
Interview: Historiker Götz Aly spricht von stärker gewordenem
Antisemitismus in Deutschland

HNA

     
Sie sind nicht vergessen
Ausstellung in der Wandelhalle zeigt Leben und Wirken jüdischer Familien in
Hersfeld

Hersfelder Zeitung

     
Vielfalt verbindet
Internationales Freundschaftsfest Bad Hersfeld: Klare Kante, leckeres Essen und gute Unterhaltung

Hersfelder Zeitung

     
Vergangenheit ist nicht erledigt
Lesung zum 50. Todestag des hessischen Generalstaatsanwalts Fritz Bauer

Hersfelder Zeitung

     
Populistische Einstellungen nehmen zu
Infratest-Umfrage: Unzufriedenheit mit Demokratie wächst auch in der Mitte der Gesellschaft

Hersfelder Zeitung

     
Erinnerung an Adam von Trott
Mehr als 150 Besucher versammelten sich bei Gedenkfeier in Imshausen unter dem neuen Kreuz

Hersfelder Zeitung

     
Sein Lied ging um die Welt
Projektgruppe Zeitensprünge erinnert an den jüdischen Schauspieler Max Strassberg

Hersfelder Zeitung

     
Werner Schnitzlein: „Antisemitismus gab es immer"
Interview mit Vertreter der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit

HNA Rotenburg

     
16 Himmel für Opfer des Holocaust
Sabine Kampmann stellt spirituelles Kunstwerk im konzertanten Rahmen vor

Osthessen-News

     
Synagoge soll Zentrum werden
Vortrag über Pläne für Sandsteinbau in Felsberg

Hersfelder Zeitung

     
Leugnen und beschweigen
Holocaust-Gedenktag: Lesung zu „Lemberger Professorenmorden“ im Buchcafé

Hersfelder Zeitung

     
Erstickte Stimmen erweckt
Liederabend mit Werken jüdischer Komponisten der Romantik mit dem Gernsheim-Duo

Hersfelder Zeitung

     
Altes Patent – neues Unikat
Techniker der Universität Kassel haben Rotenburger Schustermaschine von 1913 nachgebaut

Hersfelder Zeitung

     

Christliches Engagement prägt
Im Porträt: Werner Schnitzlein führt seit über 30 Jahren die christlich-jüdische Gemeinschaft

Hersfelder Zeitung

     
Die Geschichte lässt ihn nicht los
Im Porträt: Karl Honikel - Heimatkundler mit Leib und Seele und Vorsitzender des Heimatvereins.

Hersfelder Zeitung

     
Die Nacht, in der die Synagoge brannte
Das Bekenntnis der Schuld muss bezogen sein auf unser Denken

Osthessen-News

     
Gedenken an die Nacht, in der die Synagoge brannte

Hersfelder Zeitung 09.11.2017

     
Vor 75 Jahren
Das Ende des jüdischen Lebens in unserer Region

Hersfelder Zeitung

     
Unter dem Titel „Religionen im Gespräch“ berichtete die HZ von den Veranstaltungen zum  Laubhüttenfest am 7. und 8. Oktober in Bad Hersfeld.

Hersfelder Zeitung

     
Polnische Perspektive
Ehrendoktorwürde für Schenklengsfelder Schriftsteller Dieter Schenk

Hersfelder Zeitung 29.06.2017

     
Von Rhina nach New York
Die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Rhina

Hersfelder Zeitung

     
Tiraden und Versöhnung: Szenische Lesung zum Holocaust-Gedenktag
Bad Hersfeld. Anlässlich des Holocaust-Gedenktages trafen am Freitagabend auf der Bühne des Buchcafés Protagonisten, Anhänger, Widersacher und Opfer des NS-Regimes in einer fiktiven Podiumsdiskussion aufeinander.

Hersfelder Zeitung

     

Hohe Auszeichnung für Karl Honikel
SCHENKLENGSFELD/BEBRA. Das besondere Engagement von Karl Honikel aus Schenk-lengsfeld und Wolfgang Schneider aus Bebra hat jetzt Hessens Ministerin für Bundes-und Europaangelegenheiten und Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Lucia Puttrich, in Wiesbaden gewürdigt. Beide erhielten am Freitag das vom Bundespräsidenten verliehene Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Hersfelder Zeitung

     
Abschied im Ghetto Riga
Familie Döllefeld aus Rotenburg gehörte zu den ersten deportierten Juden.

Hersfelder Zeitung 09.12.2016

     
Pogromgedenken in Bad Hersfeld: Andacht und Gedenkfeier am Schillerplatz
Das Gedenken an die Nacht, in der die Hersfelder Synagoge brannte, war am Abend einmal mehr Anlass für mahnende Worte.

Hersfelder Zeitung 09.11.2016

     
Abend herrlicher Harmonien
Zehn Jahre Jüdisches Musseum: Der Europäische Synagogalchor war zu Gast in der Jakobikirche

Hersfelder Zeitung 09.10.2016

     
Ein akribischer Sammler
Wochenendporträt: Heinrich Nuhn aus Rotenburg erforscht jüdische Schicksale

Hersfelder Zeitung 03.09.2016

     
Klezmer und Geschichte in Schenklengsfeld
Schenklengsfeld. „Friede sei mit Euch“, begrüßte Hartmut Käberich vom „Förderkreis jüdisches Lehrerhaus Schenklengsfeld“ am Sonntag die Gäste einer Feier in der ehemaligen katholischen Kirche.

Hersfelder Zeitung 24.05.2016

     

Szenische Lesung am Holocaust-Gedenktag im Buchcafé
Am Abend des Tages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz ist es auf der Bühne des Buchcafés noch dunkler als an anderen Abenden. Licht fällt allein auf einen ganz links an einem kleinen runden Tisch sitzenden, weißhaarigen Mann.

Hersfelder Zeitung 28.01.2016

     
Hinschauen lohnt sich
Schenklengsfeld. Bei der Onlineabstimmung „Faszination Friedhof“ hat der
historischen Friedhof von Schenklengsfeld im September den dritten Platz
erreicht (wir berichteten). Gestern fand die Auszeichnung mit Urkunde auf
dem Friedhof statt.

Hersfelder Zeitung 18.11.2015

     
Der Holocaustopfer gedacht
Bad Hersfeld. 70 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs hatte die Gesellschaft
für christlich- jüdische Zusammenarbeit im Landkreis Hersfeld-Rotenburg
gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen gestern Abend
zum Gedenken an die Ereignisse der „Reichspogromnacht“ von 1938
eingeladen.

Hersfelder Zeitung 09.11.2015

     

Der Heinebacher Sally Katzenstein wurde als Maler Franz Korwan auf Sylt bekannt und starb im Holocaust - Er hat das Bild von Sylt
geprägt

Sally Katzensteins Vorfahren lebten schon seit Generationen in Heinebach, sein Großvater Koppel war viele Jahre Vorsteher der Synagogengemeinde. Doch schon bald nach seiner Geburt zog Sally mit seiner Familie nach Gießen. Dort besuchte er das Gymnasium, wo er sich besonders in den musischen Fächern auszeichnete.

Hersfelder Zeitung 23.10.2015

     
Bilder vom 30. Internationalen Freundschaftsfest

Hersfelder Zeitung 15.09.2015

     

30. Internationales Freundschaftsfest vereinte Menschen verschiedenster Herkunft in der Hohen Luft - Ein Beitrag zur
Willkommenskultur

Bad Hersfeld. „Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt.“ Das Motto des internationalen Freundschaftsfestes, das am Sonntag im Bürgerhaus Hohe Luft gefeiert wurde, hätte nicht passender gewählt und zeitgemäßer sein können. Neben einem internationalen Mittags- und Kuchenbuffet und einem unterhaltsamen Programm lag der Fokus der Veranstaltung in diesen Tagen auf der Problematik der Flüchtlingskrise, die Europa vor stetig neue Herausforderungen stellt.

Hersfelder Zeitung 14.09.2015

     

Veranstaltung „Willkommen bei uns“ informiert und stellt Hilfsangebot vor - Werben für Integration
Bad Hersfeld. Unter dem Motto „Willkommen bei uns!“ laden der
Ausländerbeirat Bad Hersfeld und das Bündnis „bunt statt braun“ zu einer
Veranstaltung in der Stadthalle Bad Hersfeld ein.

Hersfelder Zeitung 14.09.2015

     

Gesprächsrunde zum 30-jährigen Bestehen des Internationalen
Freundschaftsfestes - Zuwanderung tut gut

Bad Hersfeld. Es war nicht leicht, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten und als Gastarbeiter angeworbene ausländische Arbeitnehmer aufzunehmen und zum größten Teil zu integrieren, aber es ist gelungen. Es wird nicht leicht sein, all die jetzt ankommenden Flüchtlinge und Asylbewerber aufzunehmen, aber es wird gelingen.

Hersfelder Zeitung 14.09.2015

     
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit vermutet gezielt vorbereitete Tat - Zerstörung macht betroffen
Bad hersfeld. Von einer „gezielt vorbereiteten Tat“ spricht Werner
Schnitzlein, der Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit, mit Blick auf die Beschädigung der Gedenktafel für die
ermordeten Bad Hersfelder Juden am Schillerplatz. Die halb abgeschraubte
und beschädigte Tafel ist von einem Passanten am Mittwochabend, 13. Mai,
entdeckt worden.

Hersfelder Zeitung 19.05.2015

     
Hinsehen, helfen und handeln Bündnis „bunt statt braun“ hat sich gegründet
BAD HERSFELD. Zur Gründung eines Bündnisses „bunt statt braun“ hatte
der „Runde Tisch für Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit“ ins Bad
Hersfelder Buchcafe eingeladen. Etwa 60 Personen kamen, darunter
Vertreter zahlreicher gesellschaftlicher Gruppen, wie Religionsgemeinschaften, Parteien und Gewerkschaften.

Hersfelder Zeitung 13.05.2015

     
„Wachsam bleiben“ - Gedenkveranstaltung mit Bilderausstellung zur
Befreiung von Auschwitz

Bad Hersfeld. Sollen die Deutschen angesichts des
von Hitler-Deutschland organisierten Völkermords bis in alle Ewigkeit
Schwarz tragen, wie es Staatsanwalt Johann Radmann in dem Film „Im
Labyrinth des Schweigens“ fordert? Oder ist 70 Jahre nach der Befreiung
der Insassen des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee die
Zeit gekommen, einen Schlussstrich zu ziehen, wie es nach einer ganz neuen
Umfrage immerhin 58 Prozent der Deutschen für richtig halten?

Hersfelder Zeitung 28.01.2014

     

Paul Celan-Abend mit Ben Becker und Giora Feidman in der Schilde-Halle
Singende Silben

Bad hersfeld. Der Bruch kam zum Schluss. Als das Musiker-Trio um den Klarinettisten Giora
Feidman als Zugabe Gershwins „Summertime“ anstimmte und sich der Schauspieler Ben Becker
mitswingend hinzugesellte, erhielt der Paul Celan-Abend in der Bad Hersfelder Schilde-Halle am
Ende doch noch eine versöhnliche Note.

Hersfelder Zeitung 23.11.2014

     

„Nicht wieder schweigen“
Christen und engagierte Bürger erinnerten an Pogromnacht 1938

Bad Hersfeld. „Wir sind ärmer geworden ohne sie, die Seligmanns, Mandelbaums, Goldsteins
und Katz’“, stellte Werner Schnitzlein am Samstagnachmittag bei der Gedenkfeier an die
Novemberpogrome von 1938 fest.

Hersfelder Zeitung 08.11.2014

     

Absage an den Fanatismus
Bad Hersfeld. Das Internationale Freundschaftsfest in Bad Hersfeld hat eine
lange Tradition. Am vergangenen Sonntag wurde es zum 29. Mal gefeiert.
Fast schon beklemmend aktuell, denn in der Welt spielt sich mehr denn je
das Gegenteil von Freundschaft ab.

Hersfelder Zeitung 29.09.2014

     
Jüdische Geschichte in der Kuppenrhön
Judaica-Museum in Schenklengsfeld dokumentiert jüdisches Leben und Religion

Hersfelder Zeitung 01.07.2014

     

Fesselnde Gefühlsintensität
Bad Hersfeld. Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts veranstaltete die Musische Bildungsstätte ein Kammerkonzert mit
Werken für Viola und Violoncello auf einem ungewöhnlich hohen
künstlerischen Niveau. Sara Kim (Viola) und Mathias Johansen
(Violoncello), Stipendiaten der deutschen Stiftung „Musikleben“, spielten auf
historischen Instrumenten.

Hersfelder Zeitung 27.01.2014

     

Die Geschichte verblasst
Bad Hersfeld. Die Gesellschaft für christlich - jüdische Zusammenarbeit Bad
Hersfeld (CJZ) hatte zum Internationalen Gedenktag für die Opfer des
Nationalsozialismus in das Altenzentrum Hospital Bad Hersfeld eingeladen. Der
Auschwitz - Gedenktag ist seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter
Gedenktag, der 2005 von den Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag des
Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ erklärt wurde.

Hersfelder Zeitung 29.01.2014

     
Gedenken heißt Erinnern
250 Dinge, die wir an der Region mögen: Gedenktafeln in Bad Hersfeld

Hersfelder Zeitung 23.12.2013

     
Zeitzeuge Hans Horn zu den Novemberpogromen
Bebra. Der Bebraner Hans Horn (92) gehört zu den wenigen, die noch aus eigenem Erleben von der Zeit vor 75 Jahren berichten können. Er war 17 Jahre alt, als die Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung im Jahr 1938 stattfanden.

Hersfelder Zeitung 09.11.2013

     
Erinnerungen an die Nacht der rechten Gewalt
Mahnende Worte gegen das Vergessen und Erinnerungen an die Schrecken der rechten Gewalt, die am Abend des 8. November auch über Bad Hersfeld hereinbrachen, prägten gestern Abend das Gedenken an die Pogrome von 1938, mit denen in Nazi-Deutschland die systematische Verfolgung der Juden begann.

Hersfelder Zeitung 09.11.2013

     
Gedanken zum Sonntag
Als „Schicksalstag der Deutschen“ wird dieser 9. November bezeichnet.
Mindestens fünf markante Jahreszahlen bringt Wikipedia damit in
Verbindung, beginnend mit dem Scheitern der Märzrevolution von 1848
bis zum Mauerfall 1989.

Hersfelder Zeitung 09.11.2013

     
Die Nacht, als die Synagoge brannte
Am 7. November 1938 wurde in Paris der deutsche Diplomat Ernst
von Rath von einem jungen Juden polnischer Abstammung erschossen, weil
die Familie des Attentäters im Herbst 1938 aus Deutschland ausgewiesen
und über die deutschpolnische Grenze abgeschoben worden war. Dies
nutzte die NSDAP sofort aus, um das Attentat als Verschwörung des
internationalen Judentums gegen Deutschland zu brandmarken.
Hersfelder Zeitung 08.11.2013
     
Schmuckstück und Mahnmal - Jüdischer Friedhof Rotenburg
Rotenburg. Der Ort ist beides: einerseits ein besonderes Schmuckstück und
wertvolles kulturelles Zeugnis, andererseits erinnert er an die Verbrechen der
Nationalsozialisten, die in Rotenburg die jüdische Gemeinde ausgelöscht
haben. In einem Winkel neben dem Herz- und Kreislaufzentrum am
Hausberg versteckt sich Rotenburgs jüdischer Friedhof.

Hersfelder Zeitung 06.10.2013

     
Vor 80 Jahren: Machtergreifung der Nazis am 30. Januar 1933
Die Hersfelder Zeitung kann in diesem Jahr auf eine 250-
jährige Geschichte zurückblicken. Während dieser Zeit
hat sie – nicht nur aus unserer Heimat – über zahlreiche
und vielfältige Ereignisse berichtet. Über den Beginn der
wohl dunkelsten Zeit unserer Geschichte hat sie ebenfalls
informiert – musste dann aber auch „systemkonform“
schreiben. Heute vor 80 Jahren ergriffen die Nazis auch im
Kreis Hersfeld-Rotenburg die Macht.

Hersfelder Zeitung 30.01.2013

     
Erinnerung an die Folgen der NS-Diktatur
Am 27. Januar 1945 hat die Rote Armee die Überlebenden
des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau befreit.
Daran wurde am Montagabend mit einer Gedenkveranstaltung
des Kreises in Bebra erinnert. Eng damit zusammen
hängt ein anderer Jahrestag: Heute vor 80 Jahren
feierten die Nationalsozialisten die Ernennung Adolf Hitlers
zum Reichskanzler am 30. Januar 1933.

HNA 30.01.2013

     
Ein Aufruf zur Erinnerung
BEBRA. Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hersfeld-
Rotenburg lud diese Woche anlässlich des internationalen
Holocaustgedenktages zu einer Zeremonie in die Beruflichen Schulen Bebra
ein. Etwa 30 Gäste waren der Einladung gefolgt.

Hersfelder Zeitung 30.01.2013

     
Schenk hat Buch des Jahres verfasst
Das historische Buch des Jahres 2012 in Polen entstammt der Feder des
Schenklengsfelder Autoren Dieter Schenk. Überraschend hat die polnische
Ausgabe seines Buches „Die Ermordung der Lemberger Professoren und
der Holocaust in Ostgalizien“ am vergangenen Freitag den vom polnischen
Fernsehen, polnischen Rundfunk und dem Institut des Nationalen Gedenkens
jährlich verliehenen Preis „Historisches Buch des Jahres 2012“ erhalten.

Hersfelder Zeitung 14.11.2012

     
3200 neue Titel für die MSO
In den mehr als 25 Jahren ihres Bestehens hat die Gesellschaft für christlich-
jüdische Zusammenarbeit Bad Hersfeld-Rotenburg einen Medienbestand
von mehr als 3200 Titeln aufgebaut. Jetzt wurde die „Bibliothek Christen und
Juden“ offiziell an die Modellschule Obersberg übergeben.

Hersfelder Zeitung 15.11.2012

     
Sieben Lichter zum Gedenken an die Reichspogromnacht
Zum Gedenken an die Reichspogromnacht von 1938, als auch in Bad Hersfeld die Synagoge brannte und Juden geschlagen und verfolgt wurden, haben sich am Donnerstagabend Vertreter des jüdischen und christlichen Glaubens zu einer ökumenischen Andacht in der Bad Hersfelder Kirche St. Lullus-Sturmius versammelt.

Hersfelder Zeitung 09.11.2012

     

Alle sind willkommen:
Zum 27. Internationalen Freundschaftsfest in Bad Hersfeld im Rahmen der
Interkulturellen Woche 2012 haben die Kirchenvorstände der
Auferstehungs- und der Stadtkirchengemeinde, der Verein für Internationale
Jugendarbeit, die Mitglieder des Projekts Jugend 2010, der Ausländerbeirat
und die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit eingeladen,
dessen Vorsitzender Werner Schnitzlein die Gäste aus vielen Nationen sowie
Vertreter der Kirche und aus den politischen Gremien begrüßte.

Hersfelder Zeitung 24.09.2012

     
Vor 70 Jahren:
Die letzten jüdischen Menschen mussten den Kreis verlassen
Sonderseite der Hersfelder Zeitung

Hersfelder Zeitung 06.09.2012

     
Das Silber im Ofen versteckt
Rotenburg. Julian Brandes hat aus San Francisco ein Geschenk mitgebracht. Der silberne Löffel gehört zu einem Besteckservice, das seiner jüdischen Großmutter gehörte. Als im November 1938 in Rotenburg die Randale der Pogromnacht begannen, versteckte sie das Silber im Ofen ihres Hauses an der Neustadtstraße, um es vor Plünderern zu schützen. Zusammen mit Schwester, Cousine und Angehörigen besuchte Brandes jetzt die Heimat seiner Vorfahren.

Hersfelder Zeitung 23.08.2012

     
Gedenktafel für Moritz Katzenstein
Zur Büste des berühmten Rotenburger Chirurgen Professor Dr. Moritz Katzenstein vor dessen Geburtshaus Im Zwickel 13 gibt es jetzt auch eine Gedenktafel, die gestern enthüllt wurde.

Hersfelder Zeitung 15.08.2012

     
Gelungene Würdigungen
Bad hersfeld. Zum wiederholten Male hatte die Konrad-Duden-Schule
(KDS) Besuch von Nachfahren ehemaliger jüdischer Schüler. Diesmal war
es Frances Hahn-Stewart, die zusammen mit ihrem Ehemann Gene aus New
York an den Ort kam, wo ihr Vater Isfried Hahn im März 1913 das Zeugnis
der Mittleren Reife erworben hatte.

Hersfelder Zeitung 28.06.2012

     
Die letzten Sieben
Deportation der letzten Juden – Gedenkveranstaltung auf dem Bahnhofsvorplatz - Bad Hersfeld. Landrat meldet am 30. Mai 1942 an Gestapo Kassel: „Hersfeld judenfrei“. „Hersfeld ist judenfrei“ lautete am gleichen Tag die Schlagzeile in der Hersfelder Zeitung.

Hersfelder Zeitung 30.05.2012

     

Videobericht zur Gedenkveranstaltung:
"Deportation der letzten Juden"


Youtube Kanal der Hersfelder Zeitung

     
Zugfahrt in den Tod:
HEUTE vor 70 Jahren letzte Juden deportiert

Osthessen-News 30.05.2012

     
Streben nach tolerantem Miteinander
„Ein halbes Jahr meines Lebens habe ich in China verbracht“, erklärt der 73- jährige Werner Schnitzlein voller Vorfreude auf die nächste China-Reise in vier Wochen. 1992 hat er zum ersten Mal das aufstrebende Land erlebt, das zeitversetzt eine ebenso beispielhafte technische und wirtschaftliche Entwicklung durchgemacht hat wie Israel.

Hersfelder Zeitung 24.03.2012

     
Den Polen wohlbekannt
Lampertsfeld. Der politische Autor Dieter Schenk aus dem Schenklengsfelder Ortsteil Lampertsfeld dürfte in Polen bekannter sein, als er es in Deutschland ist. Das liegt wohl an der Tatsache, dass Schenk sich in Polen und der Ukraine auf die Spur von Nazi-Verbrechern gemacht hat. Und vieles über die dort während des 2. Weltkriegs begangenen Gräueltaten hat Schenk aufgeschrieben.

Hersfelder Zeitung 02.03.2012

     

Licht in dunkle Zeit bringen
Rotenburg. Ausstellung zur Justiz in der Zeit des Nationalsozialismus bis 16. September geöffnet

Hersfelder Zeitung 28.02.2012

     
Die Opfer nicht vergessen
Bad Hersfeld „Wie könnten wir singen die Lieder des Herrn?“ Unter dem Psalm 137, 4 stand ein Konzert im Johann-Sebastian-Bach-Haus am vergangenen Samstag zum Gedenken an das Leid der Opfer des Faschismus.

Hersfelder Zeitung 30.01.2012

     

Erinnerung an Terror gegen Juden
Eine Gedenkstätte mit Namenstafel am Schillerplatz, gegenüber dem ehemaligen Standort der Synagoge, erinnert an die während der Naziherrschaft deportierten und ermordeten Juden aus Hersfeld. Hier versammelten sich gestern Abend, am Jahrestag des Pogroms von 1938, Bürgerinnen und Bürger im Anschluss an einen ökumenischen Gottesdienst in der St. Lullus- Sturmius-Kirche.

Hersfelder Zeitung 09.11.2011

     

Werner Schnitzlein neuer Vorsitzender
Werner Schnitzlein aus Friedlos leitet ab sofort die neu gegründete Landes-Arbeitsgemeinschaft der Christlich-Jüdischen Gesellschaften Hessens. Er wurde jetzt in Wiesbaden von den Vertretern der 3000 Mitglieder und Freunde der hessischen Gesellschaften auf einer konstituierenden Sitzung im Landtagsgebäude gewählt.

Hersfelder Zeitung 02.11.2011

     
"Opfern Identität geben" - 15 Stolpersteine erinnern an Juden
"Erinnerungsmale geben namenlosen Opfern eine Identität", hofft Burghauns Bürgermeister Alexander Hohmann. Am Dienstagmorgen wurden die ersten 15 von insgesamt 30 "Stolpersteinen" in Gedenken an die ermordeten jüdischen Mitbürger an verschiedenen Standorten in Burghaun verlegt. Dort hatten die späteren Opfer in der Marktgemeinde gewohnt. Es gehe um deren Personalisierung: "Die Steine geben ihnen Namen", sagte Hohmann.

Osthessen-News 27.09.2011

     
So bunt wie die Welt
Was mit Musik aus den Schweizer Bergen begann, endete mit türkischer Folklore: Das 26. Internationale Freundschaftsfest am Sonntag im Bürgerhaus Hohe Luft präsentierte sich so bunt wie die Welt ist, mit viel Tanz und Musik, gutem Essen und netten Gesprächen. Es war für die Augen, Ohren und den Gaumen der Besucher ein Ausflug in ferne Länder.

Hersfelder Zeitung 27.09.2011

     

Rückkehr nach 77 Jahren
Als Chanan Flörsheim um sein Elternhaus am Ende der Rotenburger Lindenstraße herumgeht, wird er fast von einem Auto angefahren, so achtlos tritt er auf die Straße. Kein Wunder: Das Bild, das der 88-Jährige von diesem Fleckchen in Rotenburg hat, ist 77 Jahre alt. Damals gab es die große Fuldabrücke nicht, nicht die Unterführung zur Bundesstraße, es gab kaum Autos.

Hersfelder Zeitung 20.09.2011

     
Jüdischer Gelehrter an der MSO
Die Modellschule Obersberg in Bad Hersfeld hatte einen Thora-Gelehrten zu Gast: Der Theologe Bruno Landthaler aus Frankfurt beschäftigt sich wissenschaftlich mit der Übertragung des hebräischen Urtextes der Thora in ein Deutsch für Kinder und Jugendliche – gute Voraussetzungen, um vor einem großen Schülerauditorium aus der Einführungsphase der Modellschule zu Aspekten des jüdischen Glaubens Rede und Antwort zu stehen.

Hersfelder Zeitung 12.09.2011

     

29 weitere Stolpersteine wurden verlegt – Feierstunde mit vielen Jugendlichen Verbeugen und verstehen
„Wir senken den Kopf, wir lesen, wir verstehen. Genau darum geht es – immer wieder“. So fasste Friedhelm Großkurth, der Leiter der Jakob-Grimm-Schule (JGS), den Sinn der Aktion Stolpersteine zusammen. 29 dieser Steine sind am Freitagmorgen in einer Feierstunde in Rotenburg verlegt worden.

Hersfelder Zeitung 27.05.2011

     
Lieder, die traurig und fröhlich machen - Jerusalemer Klezmer-Musiker begeisterten
Dem Zufall, aber auch den guten Beziehungen von Werner Schnitzlein
ist es zu verdanken, dass eine Musikgruppe, die erstmals auf Deutschland-
Tournee ist, anlässlich des Stadtjubiläums sogleich in Bad Hersfeld
Station machte und die Bad Hersfelder mit Klezmer- Musik „direkt aus
Israel" überraschte.

Hersfelder Zeitung 16.05.2011

     
Im Gedenken an eine wunderbare Frau
Weitere 28 Stolpersteine in Bad Hersfeld für Opfer des Holocaust verlegt - Martin Löwenberg erinnerte an seine Tante Johanna Levi

Tiefes Schweigen breitete sich unter den rund einhundert Teilnehmern beim Verlegen des ersten Stolpersteines am Dienstagmorgen aus, als der 83-jährige Martin Löwenberg (mit seiner Frau angereist aus Michigan/ USA) das jüdische Gebet „Kad-disch" zum Totengedenken aufsagt. Richtung Osten, nach Jerusalem gerichtet, spricht er diese Verse täglich morgens, mittags und abends für die 6 Millionen Juden, die in der Schoah (Holocaust) umgebracht wurden.

Hersfelder Zeitung 30.03.2011

     
Zwölf Jahre Leiden - KZ-Überlebender spricht bei zweiter Stolpersteinverlegung
„Zwölf Jahre musste ich leiden. Man wollte mich nicht leben lassen." In einfachen, klaren Worten beschrieb der aus Schenklengsfeld stammende Holocaust-Überlebende Martin Löwenberg seinen Leidensweg in der NS-Zeit. Seine frühere Muttersprache war ihm, der als Kind aus Deutschland verschleppt worden war, fremd geworden. Umso eindringlicher seine Botschaft: „Ich stehe hier, und alle anderen sind nicht mehr da."
Kreisanzeiger 30.03.2011
     
Menschen sind eben so - Martin Löwenberg machte als jüdisches Kind in Deutschland schlimme Erfahrungen
„Wehret den Anfangen!" - dieses Motto, treibt den mittlerweile 83 Jahre alten Martin Löwenberg auch heute noch dazu an, vor amerikanischen und deutschen Jugendlichen aufzutreten, um als Zeitzeuge über die unvorstellbaren Gräueltaten der Nazis und ihrer Mitläufer zu berichten.

Hersfelder Zeitung 29.03.2011

     
Stolpersteine für Opfer des Nationalsozialismus
"Sie war eine gute Frau. Sie hat das Geschäft ihres Mannes weitergeführt für
die Leute in Hersfeld. 1943 wurde sie nach Auschwitz deportiert. Man hat
sie vergast." Mit Wut und Tränen in den Augen schilderte Martin Löwenberg
das Schicksal seiner Tante Johanna Levi - und das von sechs Millionen
Juden. "Warum hat man das gemacht? Man wollte uns nicht leben lassen",
schildert Löwenberg, der heute in Michigan (USA) lebt und die Gräueltaten
der Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg überlebt hat.

Osthessen-News 29.03.2011

     
Wissen, was uns Israel angeht
Rotenburg. 46 Bombenanschläge zählte Dr. Johannes Gerster in
unmittelbarer Nähe seiner Wohnung. Das war Ende der 1990er Jahre in
Jerusalem, wo Gerster zwischen Palästinensern und Israelis vermittelte. Einer
dieser Anschläge hätte jederzeit auch ihn oder seine Frau treffen können.
Das beeindruckte die Schüler der Jakob-Grimm-Schule. Dort war der
ehemalige Politiker und heutige Präsident der Deutsch-Israelischen
Gesellschaft, Dr. Johannes Gerster, jetzt in Rotenburg zu Gast.

Hersfelder Zeitung 04.03.2011

     

Die Menschen sind anfällig für große Worte
Bad Hersfeld. Anlässlich des Auschwitz-Gedenktages (27. Januar –
Internationaler Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus) wurde im
Altenzentrum Hospital der Dokumentarfilm „Fritz Bauer: Tod auf Raten“
gezeigt. Fritz Bauer war von 1956 bis zu seinem Tod am 1. Juli 1968
Generalstaatsanwalt des Landes Hessen in Frankfurt. Als Sohn jüdischer
Eltern wurde der Jurist 1933 aus dem Staatsdienst entlassen und zunächst
inhaftiert, konnte später über Dänemark nach Schweden emigrieren.

Hersfelder Zeitung 30.01.2011

     
Er sieht das Licht
Rabbiner trägt Flamme symbolisch von Frankfurt nach London

Hersfelder Zeitung 10.11.2010

     
Pogromgedenken
Ihrer jüdischen Mitbürger, die am 8. November vor 72 Jahren beraubt, ermordet und verschleppt wurden, gedachten gestern Abend an der Stadtmauer in Bad Hersfeld zahlreiche Repräsentanten des öffentlichen Lebens.

Hersfelder Zeitung 09.11.2010

     
Nazi-Ideologie im Alltag
Berlin/Rotenburg. Die auf 1000 Quadratmetern präsentierte Schau in Berlin
beschäftigt sich nicht mit Hitler als Person, sondern will aufzeigen, wie er zum
Diktator aufstieg. Das erklärt Dr. Heinrich Nuhn aus Rotenburg, ein
ausgewiesener Kenner der Materie, der sich in Berlin bereits einen Eindruck
von der Ausstellung verschafft hat. Sie wolle außerdem die Loyalität der
Deutschen zum „Führer“ erklären, so Dr. Nuhn.

Hersfelder Zeitung 19.10.2010

     
Akten sprechen vom Leid
Rotenburg. Die Ausstellung „Legalisierter Raub“ über die Ausplünderung der Juden in Hessen 1933 bis 1945 durch den Fiskus ist nur noch bis zum Freitag, 22. Oktober, im Studienzentrum der Finanzverwaltung und Justiz (Verwaltungsfachhochschule) in Rotenburg zu sehen.

HNA 07.10.2010

     
Im Land der tollen Autos
Bad Hersfeld. Autofahrernation Nummer 1 ist Deutschland für die Jugendlichen aus Israel. 14 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 16 und 18 aus dem Hadassah Neurim Youth Village sind zurzeit auf Einladung der Beruflichen Schulen zu Gast in Bad Hersfeld und völlig begeistert von der Stadt, ihren Menschen, den alten Häusern und natürlich den schnittigen Autos.

Hersfelder Zeitung 01.10.2010

 
 
 
Ein Fest setzt Zeichen
Bad Hersfeld. Um zu zeigen, wie schön es sein kann, wenn Menschen aus unterschiedlichen Nationen zusammenkommen, miteinander feiern und es sich gut gehen lassen, gibt es das Internationale Freundschaftsfest in Bad Hersfeld. Und weil alles, was beliebt und erfolgreich ist, gerne wiederholt wird, wurde die 25. Auflage dieses Festes im Bürgerhaus Hohe Luft fröhlich und ausgiebig gefeiert.

Hersfelder Zeitung 20.09.2010

 
 
 
Kraft der Religionen
Bad Hersfeld. Die Modellschule Obersberg in Bad Hersfeld hatte vor Kurzem hohen Besuch: Rabbiner D. Tovia Ben-Chorin war zu Gast, um vor über einhundert Schülernüber die Kraft der Religionen in unserer heutigen Zeit zu referieren.

Hersfelder Zeitung 10.09.2010

     
15 "Stolpersteine" zum Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus verlegt
Bad Hersfeld: In der Klausstraße in Bad Hersfeld sind am gestrigen Montag die ersten 15 so genannten Stolpersteine verlegt worden.

Osthessen-News 07.09.2010

     
Stolpern zum Nachdenken
Bad Hersfeld. Sie sind klein, gerade mal zehn mal
zehn Zentimeter groß. Und sie leuchten golden im Pflaster. Stolpersteine sind
keine wirklichen Hindernisse im Gehweg, sondern sollen Herz und Verstand
stolpern lassen, zum Innehalten und Nachdenken anregen.

Hersfelder Zeitung 24.08.2010

     
Nur ihre Namen bleiben
Bad Hersfeld. Als ein Zeichen der Erinnerung und der Mahnung wurde in
der Bahnhofstraße im Vorgarten des Hauses Nr. 11 eine Tafel zum
Gedenken an sieben deportierte, jüdische Hersfelder Einwohner eingeweiht.
Dort befand sich ihr Wohnhaus, das vor etwa zwanzig Jahren abgerissen
wurde.

Hersfelder Zeitung 04.06.2010

     
Als Eugen abtauchte
Bad Hersfeld/Kronberg. Als der kleine Eugen neun Jahre alt ist, feiert er das
erste Mal den Sabbat. Im Kerzenschein, mit einer Kippa auf dem Kopf,
lauscht er dem fremden Hebräisch der Gebete und isst im Hause eines
jüdischen Schulfreundes erstmals „Gefillte Fisch“. „Bei uns werden nur zu
Weihnachten Kerzen angesteckt – oder wenn die Sicherung durchgeknallt
ist“, erklärt er den Gastgebern, als die sich über seine Unkenntnis wundern.
„Du bis ja ein schöner Jude, kennst nicht mal den Sabbat“, necken sie ihn.

Hersfelder Zeitung 21.05.2010

     

Himmelfahrt: Rundgang mit Dr. Heinrich Nuhn
Auf den Spuren der Rhinaer Juden

Fotos 13.05.2010

     
Ausplünderung per Gesetz
Rotenburg. Das Sofa ebenso wie die Unterwäsche, gefüllte Einmachgläser,
eingelagerte Kartoffeln, Kaffeelöffel und Garnrollen: All das findet sich auf
den Listen, die die Finanzämter über das Vermögen der Juden führten. In
Versteigerungen überall im Deutschen Reich wurde ab Anfang der 1940er-
Jahre das Vermögen der Vertriebenen und Deportierten versteigert. Die
Behörden wurden aufgefordert, Volksfestcharakter bei den Auktionen zu
vermeiden. Mancher Bürger schrieb ans Amt, um das Klavier des
ehemaligen jüdischen Nachbarn günstig zu erwerben.

Hersfelder Zeitung 12.03.2010

     
Auf den Spuren des Vaters
Vivien Hahn Andersen ist auf einer Zeit-Reise zu den Wurzeln ihrer Familie.
Es ist eine Reise, die ihr Vater nie unternahm. „Er ist nicht hierher
zurückgekommen – er konnte es nicht“, sagt die 64-Jährige leise, als sie vor
dem Haus ihrer Ahnen in der Dudenstraße 7 steht. Heute praktiziert dort ein
Zahnarzt, wo vor dem Krieg das florierende Bankhaus der jüdischen Familie
Hahn war. Nach der Machtübernahme durch die Nazis wurde die Familie
schikaniert, systematisch ausgeplündert, inhaftiert und zur Flucht ins Ausland
getrieben.

Hersfelder Zeitung 10.03.2010

     
Erinnerung wach halten
Bad Hersfeld. Träume und Elan, Weisheit und Toleranz –das wünschte die
(katholische) Präsidentin des Koordinierungsrates für christlich-Jüdische
Zusammenarbeit, Dr. Eva Schulze-Jander, der Gesellschaft Bad Hersfeld-
Rotenburg zum Gründungsjubiläum. Die Erinnerung an gute und schlimme
Zeiten wach zu halten, Wunden zu heilen und Erfahrungen an die nächste
Generation weiterzugeben sei Aufgabe der Brückenbauer zwischen
deutscher und jüdischer Kultur.

Hersfelder Zeitung 04.03.2010

     
Lernen, wie in Israel gelernt wird
Tel Aviv/Bad Hersfeld. Vier Kfz-Mechatroniker und acht Elektroniker für
Betriebstechnik machten sich gemeinsam mit ihren Lehrern Brigitte Arens
und Oliver Heußner auf den Weg zum Jugenddorf Hadassah Neurim in der
Nähe von Tel Aviv, um dort das israelische Ausbildungswesen
kennenzulernen.

Hersfelder Zeitung 03.03.2010

     
Steine der Erinnerung
„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“,
erklärt der Künstler Gunter Demnig das von ihm entwickelte Projekt
Stolpersteine. Mit Gedenktafeln soll an das Schicksal der Menschen erinnert
werden, die von Nationalsozialisten deportiert, vertrieben und ermordet
wurden.

Hersfelder Zeitung 28.02.2010

     
Sie wollten, dass ihrer gedacht würde
KDS erinnert an gefallene und ermordete jüdische Schüler

Mit einem besonderen Ereignis gedenkt die Konrad-Duden-Schule am Jahrestag der Pogromnacht, Montag, 9. November, der Judenverfolgung im Dritten Reich. In einer Feierstunde ab 11.30 Uhr wird in der Aula eine Tafel enthüllt, die die Namen von 41 jüdischen Schülern der früheren Klosterschule trägt, welche im Ersten Weltkrieg gefallen sind oder Opfer des Holocaust wurden.

Hersfelder Zeitung 10.11.2009
und Kreisanzeiger

     
Gespräch mit einer Heldin
Holocaust-Überlebende Marga Spiegel (97) traf Jugendliche im Kino-Center. Dort, wo man Marga Spiegel mit Steinen bewarf, weil sie Jüdin war, wird sie fast achtzig Jahre später mit stehendem Applaus empfangen. Als die 97-jährige, kleine Frau mit Gehstock am Samstag den Hersfelder Kinosaal betritt, hält die Schüler der Konrad-Duden-Schule und der Modellschule Obersberg nichts mehr auf den Sitzen.

Hersfelder Zeitung 09.11.2009

     
An(ge)dacht ...die Frieden suchen
Was ist das für ein Frieden auf unserer Welt, wenn allein im Irak, in Pakistan und Afghanistan in den letzten zwei Wochen hunderte unschuldiger Menschen durch Anschläge gemordet wurden? Und das ist ja nur ein Beispiel von vielen schrecklichen dieser Tage. Als Motive werden meist religiöse oder ideologische Hintergründe genannt.

Klartext 07.11.2009

     
Iranisches Atomprogramm beängstigt Israelis
In Israel herrscht große Angst vor einer iranischen Atombombe Das bestätigt nun auch eine Umfrage, die das Institut für Iran-Studien an der Universität Tel Aviv in Auftrag gegeben hat Demnach fürchten sich 85% aller Israelis davor, dass die Iraner in den Besitz militärischer Nuklearkompetenz gelangen 23% würden in diesem Fall erwägen, Israel zu verlassen Nur 8% der Bevölkerung zeigen sich völlig unbesorgt.

HAARETZ 25.05.2009

     
Schnitzlein im Gespräch mit Horst Köhler
Eine ganz besondere Überraschung erwartete Werner Schnitzlein, den Vorsitzenden der christlich-jüdischen Gesellschaft Hersfeld-Rotenburg, beim Auftakt der „Woche der Brüderlichkeit" am vergangenen Sonntag in Hamburg.

Hersfelder Zeitung 04.03.2009

     

Wir haben die Hölle gesehen" - Hersfelder Schülerinnen und Schüler besuchten das Vernichtungslager Auschwitz in Polen
Die Stimmung ist gemischt am Morgen, bevor die Klasse den Weg nach
Auschwitz antritt. Die ausgelassene Stimmung von der Busfahrt und dem
Abend in Krakau ist einer nachdenklichen gewichen. Obwohl die Schüler
sich mit einem Projekttag auf den„Besuch" in Auschwitz vorbereitet haben -
hier wurden Bilder angesehen und viel Informationsmaterial gesammelt, die
Schulpfarrerin Frau Röder hielt eine feierliche Andacht - ist es doch eine Fahrt ins Ungewisse.

Hersfelder Zeitung 16.02.2009

     
Der verlorene Sohn - Heimatverein ersteht Selbstbildnis des Malers Jakob Nussbaum
Als der Marktgemeinde Haunetal das Selbstbildnis des Malers Jakob
Nussbaum zum Kauf angeboten wurde, schien der Erwerb dieses Bildes
aufgrund fehlender Mittel zunächst völlig aussichtslos. Dennoch war für den
Heimatverein Rhina die Vorstellung sehr verlockend, ein Original des im Ort
geborenen Künstlers zu besitzen.

Hersfelder Zeitung 03.02.2009

     
Neues vom Terror - Dr. Nuhn wertet Spruchkammer-Akten aus
Der Terror des nationalsozialistischen Regimes war viel tiefer in allen
Gesellschaftsschichten verankert, als manchen Menschen noch heute lieb ist.
Erschütternde Dokumente aus den Anfängen der NS-Zeit hat der Rotenburger Spurensucher Dr. Heinrich Nuhn jetzt ausgewertet.

Kreisanzeiger 01.02.2009

     
Bebraer August 35 - Ein krankes Pferd und die schweren Folgen
Im Tagesbericht der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) in Kassel vom 12.
August 1935 findet sich der folgende Eintrag: „In Bebra, Kreis Rotenburg,
fand am 6. ds. Mts. eine Demonstration der Bewegung und ihrer
Gliederungen gegen den Erbhofbauern Adam Bartholomäus, wohnhaft in
Bebra, statt, weil Bartholomäus mit einem jüdischen Viehhändler am
vornergehenden Sonntag während der Kirchzeit gehandelt hat.

Kreisanzeiger 01.02.2009

     
Fotos gegen das Vergessen- Ausstellung zu NS-Terror in der Provinz - Bilder auch aus Bebra und Rotenburg
Kahlgeschorene Frauen am Pranger, verwüstete Friedhöfe, Plakate mit
judenfeindliche Parolen, zur Deportation aufgereihte Menschen. Die
Schwarzweiß-Fotografien der Ausstellung „Vor aller Augen" sprechen eine
deutliche Sprache. In den Bebraer Berufsschulen sind die beklemmenden
Zeugnisse nationalsozialistischen Terrors in der Provinz bis Samstag, 14.
Februar, zu sehen.

HNA 29.01.2009

     
Vom Überleben mit Humor
In dem Kinofilm „Unter Bauern" setzt Veronica Ferres der Schwälmerin Marga Spiegel ein Denkmal

OBERAULA. Ein bewegendes Stück deutscher Geschichte kommt im
Herbst in die deutschen Kinos: Unter dem Titel „Unter Bauern" hat der
niederländische Regisseur Ludi Boeken die Kriegserlebnisse von
Marga Spiegel verfilmt. In der Umsetzung ihrer Autobiografie „Retter in der
Nacht" sind so bekannte Schauspieler wie Veronica Ferres in der
Hauptrolle, Armin Rohde und Margarita Broich zu sehen.

Hersfelder Zeitung 21.01.2009

     
Mutige Lehrerin versteckte Juden
Vortrag über Elisabeth Schmitz aus Hanau

Elisabeth von Thüringen ist wohl jedem ein Begriff. Aber wer ist Elisabeth
von Hanau? Die Antwort auf diese Frage lieferte ein Vortrag, in dem der
Hanauer Jurist Gerhard Lüdecke und die Bad Hersfelder Gesellschaft für
Christlich-Jüdische Zusammenarbeit die aus Hanau stammende Lehrerin
Elisabeth Schmitz vorstellten.

Hersfelder Zeitung 15.12.2008

     
Dokumente des Grauens
Prozessakten und Berichte erzählen von den Pogromen in Bebra und
Rotenburg

Als am 8. November 1938 die deutschen Zeitungen auf ihren Titelseiten in
großer Aufmachung über das Attentat eines 17-jährigen Juden auf einen
deutschen Diplomaten in Paris berichteten und ankündigten, dass das
Judentum die Folgen dieser Tat zu tragen habe, hatte der Judenpogrom
in Bebra und Rotenburg bereits stattgefunden.

HNA 07.11.2008

     
Als das ewige Licht erlosch
Rotenburger Synagoge wurde zerstört - Juden kamen in
Rathauskeller

In unserer gestrigen Ausgabe wurde dargestellt, was in Bebra während
des Pogroms geschah. Heute blicken wir auf Rotenburg im November 1938.
Auch in Rotenburg war es, wie in der Stadtchronik zu lesen ist, noch am 7.
November zu „spontanen Kundgebungen gegen die Juden" gekommen.
Eine „erregte Menschenmenge" sei durch die Stadt gezogen, mit den Rufen:
„Juda verrecke! Nieder mit den Juden!"

HNA 08.11.2008

     
Geheimnis der Versöhnung
70. Jahrestag der Reichspogromnacht 1938 in Bad Hersfeld mit
Andacht und Rundgang

In Erinnerung an die Massenausschreitungen gegen die Hersfelder Juden am
8. November 1938 hatten am Sonntag die Arbeitsgemeinschaft Christlicher
Kirchen sowie die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit zu
einer ökumenischen Andacht, einem Stadtrundgang auf den Spuren jüdischer
Opfer und zum abschließenden Gedenken vor der Mahnstätte am
Schillerplatz eingeladen.

Hersfelder Zeitung 11.11.2008

     
Gedanken zum Sonntag - Es gilt, jetzt und künftig wachsam zu sein
Werner Schnitzlein über die Pogromnacht von 1938 Die Ereignisse vom 8.
und 9. November 1938 sind als „Reichspogromnacht" in die
Geschichtsbücher aufgenommen, ohne dass sie inzwischen Geschichte geworden sind.

Hersfelder Zeitung 08.11.2008

     
Fotostrecke: 70. Jahrestag der Reichspogrom-Nacht
In Erinnerung an die Massenausschreitungen (Pogrom) gegen die Hersfelder jüdischen Bürger am 8. November 1938 hatten am Sonntag die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen sowie die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit zu einer ökumenischen Andacht, einem Stadtrundgang auf den Spuren jüdischer Opfer und zum abschließenden Gedenken vor der Mahnstätte am Schillerplatz eingeladen. Rund einhundert Menschen, unter ihnen Mitglieder des Bundes- und Landtages, des Landkreises, der städtischen Gremien sowie PfarrerInnen der Kirchen, erinnerten sich an unsere ehemaligen jüdischen Mitbürger und deren Leiden.(Fotos: Hohmann)

Hersfelder Zeitung 11.11.2008

     
Nur einige Laumänner machen schlapp"
Neue Forschungen zeigen: Adolf Hitler war der Drahtzieher bei den
Pogromen der „Reichskristallnacht" im November 1938

Joseph Goebbels platzte fast vor Stolz: „Ich rede kurz vor der
Parteiführerschaft. Stürmischer Beifall", notierte der Propagandaminister
am 10. November 1938 in sein Tagebuch.

Die Welt vom 20.10.2008

     
Juwel lockt Tausende Ehemaliges jüdisches Ritualbad in Rotenburg
inzwischen bundesweit bekannt

Die Erinnerungs- und Begegnungsstätte Ehemaliges jüdisches Ritualbad
im dem kleinen Fachwerkhaus an der Brauhausstraße 2 in Rotenburg ist
heute bundesweit bekannt. Seit der Eröffnung am Tag des offenen
Denkmals 2006 kamen mehr als 3000 Besucher aus allen Teilen der
Bundesrepublik.

Hersfelder Zeitung September 2008

     
Hisbollah verschärft Drohungen gegen Israel
Zwei Tage, nachdem in Israel eine Warnung vor Entführungen durch die
Hisbollah im Ausland herausgegeben worden ist, hat die libanesische
Terrororganisation ihre Drohungen heute verschärft und baldige Rache für
die Tötung ihres Topterroristen Imad Mugniyah angekündigt, für die sie
Israel verantwortlich macht.

Newsletter 22.08.2008

     
Bäwerwasser frisch erklärt - Jüdisches Ehepaar aus New York besuchte Bebra - Wurzeln in der Mühlenstraße
Im Alter von sieben und acht Jahren verbrachte Kurt Goldschmidt dreimal
seine Ferien in Bebra. Jetzt kehrte der ehemalige Besitzer eines
Reisebüros aus New York mit Ehefrau Sonja in die Biberstadt zurück.

HNA vom 09.08.2008

     
Neue Verbindung von Juden- und Christentum
Am Anfang stand das Wort noch unentziffert auf dem Steinplattentext
der Gabriel-Offenbarung. Mit „leben" übersetzt es jetzt der angesehene
Bibel-Experte Israel Knohl von der Hebräischen Universität in
Jerusalem. Womit noch nicht das letzte Wort gefallen sein dürfte und
die Debatte um ein neues Verständnis des jüdischen wie des christlichen
Messianismus' erst beginnen sollte.

Die Welt vom 09.07.2008

     
Erinnern mit Schuhlöffel
Bert Katz legt auf der Heimreise von Israel in die USA Zwischenstopp ein

Bert Katz hat den Ort seiner Kindheit besucht: Nentershausen. Nur wenige
Stunden dauerte der Aufenthalt, doch der Besuch wurde wahrgenommen.
Bürgermeister Ralf Hilmes und Karl-Heinz Berndt vom Geschichtsarbeitskreis Nentershausen begrüßten den Gast und seine Frau
Hellen schon vor dem Rathaus

HNA vom 28.06.2008

     
Wie lange wird Israel gegen Iran noch stillhalten?
Angriffstraining von Israels Luftwaffe in der Ägäis - Israel lockert Grenzübergänge nach Gaza
Am ersten Wochenende hielt die am Donnerstag in Kraft getretene
Waffenruhe zwischen Israel und Hamas. Doch in Israel verstärkte
sich die Kritik an dem von der ägyptischen Regierung vermittelten
Abkommen.

Die Welt vom 23.06.2008

     
Teherans Bombe hat viele Väter
Gerade hat die „New York Times" berichtet, dass Israel auf Kreta
ausgedehnte Flugmanöver veranstaltet hat, um eine Attacke auf iranische
Atomanlagen zu simulieren. Schon droht Mohammed al-Baradei, in solch
einem Fall als Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA)
zurückzutreten.

Die Welt vom 23.06.2008

     
13 Millionen Euro mehr für die Gedenkstätten
Bund erhöht Förderung - Konzept des Kulturstaatsministers

Einen „Meilenstein für die Erinnerungskultur in Deutschland" hat nach eigener
Einschätzung Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) vorgelegt. Er
meint das Gedenkstättenkonzept des Bundes, das in der vergangenen
Woche im Bundeskabinett gebilligt wurde.

Hersfelder Zeitung vom 23.06.2008

     
In Weimar soll ein jüdischer Staat entstehen
Irans Präsident Ahmadinedschad inspirierte Aktion eines Kunststudenten -
Universität windet sich
Am Sonntag wird in Weimar öffentlich eine Bewegung für einen jüdischen
Staat im Bundesland Thüringen gegründet: „Medinat Weimar", ein Anklang
an den offiziellen Staatsnamen „Medinat Israel".

Die Welt vom 21.06.2008

     
Schon redet man über eine Denkpause im Dialog der Religionen
Trotz Verbesserung bleibt das Karfreitagsgebet umstritten und
verschlechtert die Beziehungen zwischen Juden und Christen

Misstrauen begegnet auf einmal Papst Benedikt XVI. Der Grund: Am kommenden Karfreitag wird überall auf der Welt, wo die Liturgie im
„außerordentlichen", tridentinischen Ritus gefeiert wird, auf Latein der Satz
gesprochen werden: „Lasst uns auch beten für die Juden, auf dass Gott unser
Herr ihre Herzen erleuchtet, damit sie Christus als den Retter aller Menschen
erkennen."

Die Welt vom 01.04.2007

     
Schweigen über das Geschehene - Holocaust-Gedenktag Thema des Imshäuser Gesprächs - Roman eines Schicksallosen
Es war ein eindrückliches und sehr persönliches Imshäuser Gespräch kurz
vor dem internationalen Holocaust-Gedenktag. „Das Unsagbare in Worte
fassen. Der Holocaust aus der Sicht junger Menschen" war das Thema
der Veranstaltung, zu der viele Gäste ihre ganz privaten Erfahrungen
ehrlich, mutig und auch emotional mitteilten.

Hersfelder Zeitung vom 01.02.2008

     
Die Jugend im Visier - Gewerkschaftsbund informiert über die Neo-Nazi-Szene im Kreisgebiet
Der klassische Neo-Nazi mit Glatze und Springestiefeln ist ein Auslauf-modell. Die netten Jungs und Mädels mit brauner Gesinnung indes sind auf
dem Vormarsch - vor allem im ländlichen Raum.

Hersfelder Zeitung vom 25.01.2008

     
Mutig in die dunklen Ecken - Dieter Schenk stellte sein Buch „Der Lemberger Professorenmord" vor
In der Hoehlschen Buchhandlung Bad Hersfeld stellte der Schriftsteller
Dieter Schenk aus Lampertsfeld sein neues Buch „Der Lemberger
Professorenmord" vor.

Hersfelder Zeitung vom 22.01.2008

     
Deutschland gratuliert: 60 Jahre Staat Israel
Zentraler Festakt am 14. Mai 2008

Israel feiert am 14. Mai 2008 den 60. Jahrestag seiner Staatsgründung- An diesem Tag wird unter dem Motto: „Deutschland gratuliert:: 60 Jahre Israel"

Deutscher Koordinierungsrat

     
Da, wo die Flucht begann Geburtsort und Anfang einer Odyssee: Chanan Hans Flörsheim zu Besuch in Rotenburg
Als Chanan Hans Flörsheim an der Rotenburger Jakob-Grimm-Schule
ankommt, hält er kurz inne. Vor 74 Jahren wurde Flörsheim der Zutritt zur
Schule verweigert, weil er Jude ist. Damals musste er mit seiner Familie
fluchtartig die Stadt verlassen.

Hersfelder Zeitung vom 15.12.2007

     
"Opfer wird zum Schimpfwort" - Historikerin Susanne Urban über
Schmidt/Pochers Holocaust-Witze und die Wirkung auf Jugendliche
Satire? Skandal? Harald Schmidt (50) und sein junger Kollege Oliver
Pocher (29) haben in ihrer Sendung ein Nazometer getestet, das bei
Begriffen ausschlägt, die politisch grenzwertig sind.

Hersfelder Zeitung vom 13.11.2007

     
Als die Nachbarn fortgejagt wurden - Mit sieben Stolpersteinen wird
in Oberaula an das Schicksal vertriebener und ermordeter Juden
erinnert werden
Die Jahrhunderte alte Geschichte der jüdischen Gemeinde in Oberaula
endete mit der Pogromnacht am 9. November 1938. In dieser Nacht wurde
die Synagoge des Dorfes in der heutigen Friedigeröder Straße von
Angehörigen der SA gestürmt und verwüstet.

Hersfelder Zeitung vom 09.11.2007

     
Erinnern an die Nacht, als die Synagogen brannten
Mit einer Andacht in der katholischen Kirche St. Lullus-Sturmius und an der
Gedenkstätte für die jüdichen Opfer des Nationalsozialismus auf dem
Schillerplatz gedachten gestern Abend zum 69. Jahrestag der Reichs-
pogromnacht wieder zahlreiche Bad Hersfelder der jüdischen Mitbürger,
die während des Dritten Reiches verfolgt, vertrieben und ermordet wurden.

Hersfelder Zeitung vom 09.11.2007

     
Gegen Stammtischparolen - 22. internationales Freundschaftsfest in Bad Hersfeld - Politische Appelle zum Auftakt
„Helfen Sie mit, dass Ausländer hier nicht leben müssen wie Menschen
zweiter Klasse und in Angst", rief der Vorsitzende des Bad Hersfelder
Ausländerbeirats, Sahin Cenik, den zahlreichen Besuchern im evangelischen
Gemeindezentrum von Bad Hersfeld zu.

Hersfelder Zeitung vom 24.09.2007

     
Hass auf Juden vereint - Michel Friedman warnt im Interview vor
Verbrüderung von Neonazis und Islamisten

Michel Friedman warnt davor, die Verbrüderung von radikalen Islamisten
und Neonazis zu unterschätzen und sieht eine gefährliche Dynamik. Die
jüdische Antwort auf diesen Hass sei aber nicht, sich zu verstecken,
sondern das genaue Gegenteil, sagt der bekannte jüdische Fernseh-
moderator.
Interview vom 11.10.2007
     
Ein Stück Versöhnung - Gedenktafel für die ehemalige Niederaulaer Synagoge wurde feierlich eingeweiht
Die Autofahrer auf der Bahnhofstraße wendeten kaum den Blick in Richtung
der Menschenansammlung auf dem Parkplatz und während des Gebets der
jüdischen Gemeinde Fulda lärmte ein Rasenmäher

Hersfelder Zeitung vom 07.09.2007

     
Arabische Staaten treiben Atomprojekte voran
Mehrere arabische Staaten haben in den letzten Monaten ihre
Atomprogramme angekurbelt. Experten sehen darin eine
Reaktion auf das aggressive Bestreben des Iran, sich Atomwaffen zu
beschaffen...

Botschaft des Staates Israel - Berlin

     
Mutig das Nein wagen Gedenkfeier zum 20. Juli 1944 - Erinnerung
an Widerstand gegen das Hitler-Regime

Die Sonne meinte es gut mit den etwa 100 Gästen der Gedenkfeier zum 20.
Juli, die am Freitagabend zum Imshäuser Kreuz gekommen waren...

Hersfelder Zeitung vom 23.07.2007

     
Ahmadinejad: Countdown der Vernichtung Israels hat begonnen
Der iranische Staatspräsident Mahmoud Ahmadinejad hat gestern auf einer Gedenkveranstaltung in Teheran zum 18. Todestag des Begründers der Islamischen Republik Iran, Ayatollah Ruhollah Chomeini, verkündet, dass der Countdown der Vernichtung Israels begonnen habe.

Botschaft des Staates Israel - Berlin

     
Heinrich Heines Doktor Faust Vortrag von Professor Hans Hübner
Dass es einen „Doktor Faust" auch aus der Feder von Heinrich Heine
gibt, war nur wenigen Gästen des Heine-Vortrags am vergangenen
Mittwoch in Bad Hersfeld bekannt.

Hersfelder Zeitung vom 31.05.2007

     
Hinrichtung des Ungeistes Lesung von Dieter Schenk zum Jahrestag der Bücherverbrennung am 10. Mai 1933
„Das war ein Vorspiel nur; dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt
man auch am Ende Menschen". Diese Worte Heinrich Heines, dessen Werke am 10. Mai 1933 ebenfalls dem Feuer preisgegeben wurden, wurden letztlich grausame Wahrheit.

Hersfelder Zeitung vom 15.05.2007

     

Wir sind alle Menschen Martin Löwenberg erzählte Eiterfelder Schulklasse, wie er den Holocaust überlebte
Alltäglich war es nicht, das Treffen, auf das Ludwig Hohmann von der
Eiterfelder Lichtberg-Schule in den letzten Wochen im Religionsunterricht
mit seiner R 10 hingearbeitet hat

Hersfelder Zeitung vom 23.04.2007

     
Schnitzlein im 22 Jahr - Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit mit zwei Neuen im Vorstand
Prädikant Werner Schnitzlein (Friedlos) ist weiter Vorsitzender der
Hersfeld-Rotenburger Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.

Hersfelder Zeitung April 2007

     
Holocaust-Aufklärung für Iran - Mit einer neuen Website auf Persisch
kontert die israelische Gedenkstätte Yad Vashem die antisemitische
Kampagne des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Tausende
Klicks bestätigen den Erfolg

Die Welt vom 01.04.2007

     
Problem: Die Wahrheit - Woche der Brüderlichkeit: Ex-Richter über
Urteilsfindimg im KZ-Prozess
Was ist die Wahrheit? Diese Frage muss sich ein Richter stellen, um in einem
Prozess zu einem gerechten Urteil zu kommen.

Hersfelder Zeitung vom 10.03.2007

     
Mensch sein in schlimmster Zeit - Gedenktag für die Opfer des
Nationalsozialismus und Ausstellung im Landratsamt
Nicht zu schweigen, wenn Menschen ausgegrenzt und ihnen das Menschsein
abgesprochen würde, das sei die Konsequenz, die jeder Einzelne aus
den Verbrechen des Nationalsozialismus ziehen müsse.

Hersfelder Zeitung vom 13.02.2007

     
Heimatforschung ist seine Leidenschaft
Ehrenbrief des Landes für Karl Honikel
Mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen ist der Vorsitzende des
Heimatvereins Schenklengsfeld, Karl Honikel, anlässlich der
Jahreshauptversammlung durch Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt
ausgezeichnet worden.

Hersfelder Zeitung vom 08.02.2007

     
Wandel nur durch Bürgerkrieg
Ungeachtet aller gegenläufigen Meldungen scheint der Kampf zwischen der
nationalistischen Fatah und der islamistischen Hamas an Intensität
zuzunehmen. Ihre bemerkenswerte Fähigkeit, sich selbst zu sabotieren, ist
nicht neu. In den späten Sechzigerjahren verfeindete sich die unter Fatah-
Führung stehende PLO mit ihren jordanischen Gastgebern, bis sie schließlich
mit Gewalt aus dem Land vertrieben wurde.

Die Welt vom 15.01.2007

     
Olmerts Tabubruch
Olmert, wir vergeben dir", war auf einer Anzeige zum Nationalfeiertag
Jörn Kippur in einer israelischen Zeitung zu lesen. „Wir verzeihen dir die erste militärische Niederlage seit der Staatsgründung.

Die Welt vom 13.12.2006

     
Das darf nie mehr passieren - Gedenken an Pogromnacht von 1938 in Katholischer Kirche und am Schillerplatz
68 Jahre ist es her, dass in Bad Hersfeld die Synagoge brannte, angezündet
von Menschen, die von antisemitischer Propaganda aufgehetzt und erblendet waren. In Hersfeld und den umliegenden Gemeinden tobte der entfesselte Mob bereits am 8. November 1938, quasi als Probelauf für den Rest des
deutschen Reiches.

Hersfelder Zeitung vom 10.11.2006

     
Kopflos in die Islamdebatte
Willkommen in Eurabia! Der holländische Justizminister Piet Hein Donner
hält die Einführung der Scharia in Holland für möglich, wenn sich eines
Tages die Mehrheit der Holländer dafür ausspricht;

Aufbau - Oktober 2006

     
!Einspruch!
Christian Böhme wünscht sich mehr Aufmerksamkeit für die Hisbollah
Krieg im Libanon, war da was? Da war was. Und es sind gerade mal zwei
Monate seitdem vergangen: Israelis fliehen vor Katjuscha-Raketen in die
Bunker. Soldaten der Zahal liefern sich blutige Gefechte mit
Hisbollah-Kämpfern.

Kommentare Oktober 2006

     

Enttäuschung nach 100 Tagen
Charlotte Knobloch, Vorsitzende des Zentralrats, sieht eine „absolute
Anti-Stimmung gegen Juden". Mit ihrem Auftreten irritiert sie manches Gemeindemitglied

Die Welt vom 31.08.2006

     
Welt im Endkampf?
WERNER SCHNITZLEIN, FRIEDLOS, ÜBER DEN ISRAEL-SONNTAG
Israel-Sonntag steht für morgen im Kalender der Evangelischen Kirche. Dabei geht es um zwei Dinge: die Erinnerung daran, dass Israel, das Volk der Juden, die Wurzel des Christentums ist.

Hersfelder Zeitung vom 20.08.2006

     
Auf einem schmalen Grat
Charlotte Knobloch ist die erste Frau an der Spitze des Zentralrates der
Juden. Sie tritt ein schwieriges Amt an zwischen deutschen Befindlichkeiten,
einem künstlichen Judentum und sehr realen Problemen der Gemeinden

Die Welt vom 11.06.2006

     
„Wir sind keine verfeindeten Brüder"
Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller über das Verhältnis
zwischen Christen und Juden in Deutschland

Die Welt vom 02.05.2006

     
Auschwitz bleibt deutsch
In Polen ist der korrekte Name des Konzentrationslagers umstritten.
Als Erinnerungsort wird es immer wichtiger. Sollen nur die Toten
ihrer Toten gedenken? Die Frage stellt sich, nachdem das 20. Jahrhundert
verstrichen ist, in Auschwitz in besonderer Weise. Das einstige
Vernichtungslager in Polen ist im Begriff, auf ganz neue Art zu einem
Erinnerungsort, mehr noch, zu einem Ort der kämpferischen
Selbstvergewisserung von Juden aus aller Welt zu werden...

Die Welt vom 07.04.2006

     
Geburtsstunden des Glaubens
Wie Pesach, Ostern und Mohammeds Geburtstag, die alle in dieser Woche
gefeiert werden, zusammenhängen

Die Welt vom 15.04.2006

     
Getürkt bis zur Vergasung
Gesprächsrunde zum Thema Rassismus appelliert für mehr Toleranz im
täglichen Umgang. 65 Prozent aller Deutschen sind der Meinung, dass es zu
viele Ausländer in Deutschland gibt. Die internationale Woche gegen
Rassismus nahmen verschiedene Bad Hersfelder Initiativen zum Anlass, auf
Formen des alltäglichen Rassismus aufmerksam zu machen.

Hersfelder Zeitung vom 02.04.2006

     
Gedanken zum Sonntag Sie haben die Wahl...
Prädikant Werner Schnitzlein über wichtige Entscheidungen ... morgen, wenn
es um die Neubesetzung der Kommunalparlamente geht. Unterschiedliche
Programme, Bilanzen, Argumente, verbunden mit bekannten oder weniger
bekannten Personen machen Ihnen die Entscheidung nicht leicht. - Meist
geht es um lokale Themen.

Hersfelder Zeitung vom 25.03.2006

     
Schweigen der Freunde
Wir leben in einer Zeit der Gewalt. Mancherorts ist man der Ansicht, daß
wir es mit „Kulturkriegen" zu tun haben - zwischen Sunniten und Schiiten,
zwischen diversen Stammesgruppen in Afrika und Asien oder zwischen
Islamisten und dem Westen.

Die Welt vom 11.03.2006

     
Historischer christlich-jüdischer Dialog Bischöfe und Rabbiner
treffen sich in der Hauptstadt - Höhepunkt der Frühjahrskonferenz
Das waren gleich zwei „historische Ereignisse" für die katholische Kirche in
Deutschland: Erstmals tagte die Bischofskonferenz in voller Besetzung
(70 Mitglieder) in Berlin, und zum ersten Mal kam es während dieser vier
„katholischen Tage" in der Bundeshauptstadt zu einem christlich-
jüdischen Spitzentreffen von Theologen.

Die Welt vom 11.03.2006

     
Sehen, wie hier gelernt wird Gäste aus der jüdischen Region Birobidschan auf Informationstour
Weit gereisten Besuch begrüßte der Leiter der Bad Hersfelder Abendschulen, Thomas Bös, in der Bibliothek der Geistalschule. Eine von Vizegouverneur Gennady Antanov geleitete Delegation aus dem Jüdischen
Autonomen Gebiet Birobidschan im fernen Osten Russlands besucht auf Einladung der Stiftung „Bildung und Handwerk" derzeit mehrere
Bildungseinrichtungen in Deutschland, um sich über das hiesige Bildungssystem zu informieren.

Hersfelder Zeitung vom 25.02.2006

   
Den einfachen Parolen widerstehen - Kreis weite Gedenkfeier zum Holocaust-Gedenktag in Gesamtschule Geistal
Gedenkveranstaltungen mit Rednern in schwarzen Anzügen gehören
auch am Holocaust-Gedenktag, der in diesem Jahr erstmals auch weltweit
begangen wurde, zum Standardrepertoire.Andere Wege geht der
Landkreis Hersfeld-Rotenburg, der seine zentrale Veranstaltung in Schulen
abhält.

Hersfelder Zeitung vom 28.02.2006

     
Die doch noch das Richtige taten
Imshäuser Gespräch über Hilfe für Juden in letzter Minute

Wie ist es möglich, den Holocaust zu begreifen, den millionenfachen
Mord? Wir stehen heute oft hilflos davor. Und wissen nicht, wie wir
Gedenktage wie den 27. Januar, den Tag, als vor 61 Jahren das
Vernichtungslager Auschwitz befreit wurde, würdig begehen sollen.
Opfer, Täter, auch Widerstand werden zu Begriffen, die nicht
zu fassen sind

Hersfelder Zeitung vom 02.02.2006

     
Voller Überraschungen
Förderkreis Ehemaliges Jüdisches Ritualbad gab Buch heraus

Gewidmet den vertriebenen und ermordeten jüdischen Menschen aus
Rotenburg und Umgebung. So hat es Autor Dr. Heinrich Nuhn gleich am
Anfang des Buches formuliert, das ein wichtiges Stück Stadt- und
Heimatgeschichte beschreibt. Der Titel: Die Rotenburger Mikwe -
Kulturdenkmal und Zeugnis der Vielfalt jüdischen Lebens.

Hersfelder Zeitung vom 17.01.2006

     
Gemeinsames Lichterfest zweier Weltreligionen
Was den Christen das Weihnachtsfest, ist den Juden das Chanukka.
Beide Lichterfeste liegen im Dezember, Weihnachten immer am 24.
Dezember, das achttägige Chanukka variiert. In diesem Jahr feiern die Juden
seit dem 26. Dezember.

Hersfelder Zeitung vom 30.12.2005

     
Abrahams Töchter im Trialog - Frauen der christlichen, jüdischen und muslimischen Religion diskutierten
Gemeinsame Wurzeln aufzeigen ohne vorhandene Unterschiede wegzureden,
das hatten sich die Organisatoren und die Podiumsteilnehmerinnen beim
„Trialog der Religionen" vorgenommen.

Hersfelder Zeitung vom 29.11.2005

     
Diese Reise war ein Erfolg - Erfahrungen eines ehemaligen Schenklengsfelder Juden: Die Leute reden offen mit ihm
Mit gewissen Vorbehalten war Martin Löwenberg aus den USA
nach Deutschland und Schenklengsfeld gereist, 65 Jahre, nachdem
die Nazis den jüdischen Jugendlichen und seine Familie von dort erst
nach Fulda vertrieben und dann in die Vernichtungslager in Osteuropa
verschleppt hatten.

Hersfelder Zeitung vom 19.11.2005

   
Gedenken an den Tag des Synagogenbrandes
Erinnerung an die Reichspogromnacht

„Wir leben in einer Zeit der Gedächtnisarmut. Doch das Gedenken ist
notwendig, um zu verhindern, dass so etwas wieder geschieht",das sagte
Pröpstin Marita Natt bei ihrer Ansprache anlässlich des Gedenktages
für die Reichspogromnacht, bei der am 9. November 1938 auch
in Bad Hersfeld die Synagoge brannte.

Hersfelder Zeitung vom 10.11.2005

     
Kinder dem Tod geweiht - Fotos und Dokumente
aus der Gedenkstätte Yad Vashem im Hersfelder Museum
Ein Kind mit streichholzdünnen Armen und Beinen, in Lumpen gehüllt,
liegt auf der Straße und stirbt. Menschen hasten vorbei, sehen kaum hin.
Dieses Foto, 1941 im Warschauer Ghetto aufgenommen, hängt neben 18
anderen großformatigen Schwarz-Weiß-Aufnahmen und einigen Texttafeln
seit gestern im Dachgeschoss des Bad Hersfelder Museums.

Hersfelder Zeitung vom 09.11.2005

     
Prügel zu Führers Geburtstag - Martin Löwenberg, Jude
aus Schenklengsfeld, berichtete aus seiner Kindheit
„Ich bin ein Schenklengsfelder, ich bin 1928 hier geboren, meine El-
tern, meine Großeltern sind hier geboren, meine Urgroßeltern sind
hier auf dem jüdischen Friedhof begraben." So stellte sich gestern
morgen an der Gesamtschule Schenklengsfeld der 77-jährige
USBürger jüdischen Glaubens Martin Löwenberg vor.

Hersfelder Zeitung vom 09.11.2005

     
Fotogallerie: Exkursion zu Orten mit jüdischer Tradition im Nordhessischen Umfeld
(zum Betrachten bitte die Miniaturbilder auf der rechten Seite anklicken)
 
     
Gute Nachbarn
Der Judenhaß des Islam ist eine Erfindung der Moderne

„Die Europäer haben sechs Millionen zwölf Juden umgebracht. Aber durch ihre Stellvertreter regieren die Juden heute die Welt." Mit seinem inzwischen berüchtigten Ausspruch vor einem Gipfeltreffen muslimischer Führer und Regierungschefs im Oktober 2003 formulierte der malaysische Premierminister Mahathir Mohamad offen einen Antisemitismus, den viele Menschen in der islamischen Welt teilen.

Die Welt vom 17.08.2005

     
Der Mikwe auf das Dach gestiegen
Handwerker sind der Rotenburger Mikwe in diesen Tagen aufs Dach gestiegen. Das ehemalige jüdische Ritualbad in der Neustadt hat einen neuen
Schornsteinkopf und ein neues, rotes Ziegeldach erhalten. Die Dachsanierung war zuvor von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen worden...

Hersfelder Zeitung vom 27.07.2005

     
Grabmäler lagen im Bach - Warum es auf dem Mansbacher Judenfriedhof zwei Standorte für Steine gibt
MANSBACH. Östlich des Mansbacher Ortskerns, im freien Gelände an der Straße „Im Siffig", liegt der jüdische Friedhof von Mansbach. Das
Areal, groß wie ein Fußballfeld, ist von einem Zaum umgeben. In der hinteren, südöstlichen Ecke drängen sich rund einhundert verwitterte und
zum Teil leicht schräg stehende Grabsteine...

Hersfelder Zeitung vom 21.07.2005

     
Auf Vaters Spuren - Der Israeli Uri Ilan, Sohn des Rotenburgers Erwin Linz, besuchte Rotenburg
ROTENBURG. Ein paar Postkarten von Rotenburg hatte Uri Ilan schon gesehen. „Aber die Realität ist viel schöner", sagte der 64-jährige Israeli.
Rotenburg war die Heimatstadt seines Vater Erwin Linz. Dieser überlebte den Holocaust, weil er 1936 als 22-Jähriger nach Palästina auswanderte.

HNA vom 22.06.2005

     
Musik im Schein der Menora - Netzwerk für Integration informierte
über jüdische Kontingentflüchtlinge

ROTENBURG. Die sieben Kerzen der Menora brannten, der
Gemeindesaal der St-Georg Gemeinde war voll besetzt.
Dorthin hatte das Netzwerk für Integration zu einem Informationsabend
über jüdische Kontingentflüchtlinge eingeladen

HNA vom 21.05.2005

     
Jeder vierte wünscht sich einen Schlußstrich
Aktuelle Vergleichsstudie des American Jewish Committee über Antisemitismus in Europa und USA

New York/Berlin - In Deutschland sind 42 Prozent der Bürger der
Meinung, Juden würden die Erinnerung an den Holocaust für ihre
eigenen Zwecke ausnutzen.

Die Welt vom 19.05.2005

     
Schüler erinnern an Judenverfolgung
Vergessene Schicksale

Im Rahmen des Schülerwettbewerbs „Die Vergangenheit
verstehen, in der Gegenwart leben und die Zukunft gestalten"
wollen Schüler der Konrad-Duden-Schule
mit ihren Werken eine Öffentlichkeit herstellen
„zur Erinnerung an Menschen aus unserer Mitte".

Kreisanzeiger vom 08.02.2005

     
Ein geduldiger Aufklärer
Dr. Heinrich Nuhn wurde in Berlin ausgezeichnet
Während einer „Stunde des Nachdenkens", wie der Präsident
des Berliner Abgeordnetenhauses, Walter Momper, dies nannte,
erhielten am Donnerstag fünf Deutsche, die sich um die jüdische
Kultur verdient gemacht haben, den German Jewish History Award.
Die Auszeichnung der amerikanischen Obermayer Foundation,
die zum fünften Mal verliehen wurde, ging auch an Dr. Heinrich N
uhn (wir berichteten). Der Rotenburger hat sich, wie die Urkunde
des mit 1000 Euro dotierten Preises ausweist, „dem Wiederaufbau
zerstörter Institutionen und Ideale gewidmet."

HNA-Rotenburg vom 29.01.2005

     
Sonne in dunklen Tagen
Gedenkfeier für Opfer des Nationalsozialismus:
Schüler stellten Ewald Huth vor

Stille.Schweigen. Betroffenheit. Es dauerte einige Zeit, bis sich die
Gäste der zentralen Gedenkveranstaltung für die Opfer und Verfolgten
des Nationalsozialismus in der Aula der Modellschule Obersberg von
ihren Plätzen erhoben. Das, was die Schülerinnen und Schüler der Klassen
G10b und R10d der Gesamtschule gestern anlässlich des
Auschwitzgedenktages ausgearbeitet hatten, stellte eindringlich das eigentlich
Unfassbare des Holocaust dar

Hersfelder Zeitung vom 28.01.2005

     
Bad unter Beton
Die nationalsozialistische Vernichtungspolitik hat auch in Rotenburg an
der Fulda grausam gewütet. Vom Mittelalter bis indie dreißiger Jahre des
zwanzigsten Jahrhunderts war die nordhessische Kleinstadt ein Zentrum
jüdischen Lebens...Bis vor wenigen Jahren wußte kaum noch
jemand, daß es in der Stadt ein jüdisches Ritualbad, eine Mikwe,
gegeben hatte.

HNA-Rotenburg vom 27.01.2005

     
Mit der Heimat versöhnt
Im Alter von 90 Jahren ist der ehemalige Schenklengsfelder
Hans Wilhelm Löwenberg in Davis im amerikanischen
Bundesstaat Kalifornien gestorben. Löwenberg war einer
der letzten Überlebenden der einst verhältnismäßig großen
jüdischen Gemeinde von Schenklengsfeld, die während
der Naziherrschaft durch erzwungene Auswanderung und
Verschleppung ihrer Mitglieder in Konzentrationslager
ausgegelöscht wurde.

Hersfelder Zeitung vom 19.11.2004

     
Erinnerung als Respekt vor Opfern
Gedenkveranstaltung zum 66. Jahrestag der Pogromnacht am Schillerplatz

BAD HERSFELD. „Erinnern ist anstrengend, aber notwendig und auch schmerzlich", sagte Bad Hersfelds Bürgermeister Hartmut H. Boehmer am Montagabend am Schillerplatz. Um die Gedenktafel für die jüdischen Bürger Hersfelds, die dem Holocaust zum Opfer fielen, hatten sich auf Einladung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit etwa 50 Menschen versammelt, um der Opfer der Pogromnacht am 9. November 1938 zu gedenken.

Hersfelder Zeitung vom 10.11.2004

     
Familienzuwachs nach 60 Jahren - Wer war Minna Fischer? Hersfelder Historiker Otto Abbes klärte Identität
BAD HERSFELD. Den richtigen Riecher bewies der Bad
Hersfelder Historiker Otto Abbes: Durch seine Nach-forschungen gab er jetzt eine Antwort auf die Frage der
Identität einer gewissen Minna Fischer. Diese diente während des zweiten Weltkrieges als Mittelsfrau im Kontakt zwischen zwei jüdischen Mädchen in Palästina und deren Eltern in Deutschland.

Hersfelder Zeitung vom 09.11.2004

     
Schüler lernen von Zeitzeugen -
Ehemalige Rotenburger lassen Geschichte in
Geschichten lebendig werden

ROTENBURG. Man hätte eine Stecknadel fallen hören
können, so aufmerksam und konzentriert
folgten die Jugendlichen aus verschiedenen elften
Klassen einem Unterricht der besonderen Art: Die beiden
ehemaligen Rotenburger Ilse Speier und Manfred
Oppenheim waren kürzlich in der
Jakob-Grimm-Schule in Rotenburg zu Gast und berichteten
über die tragischen Ereignisse, die sie Ende der 30er Jahre
von Rotenburg nach Israel führten.

HNA-Rotenburg vom 18.09.2004

   
Kaltes Grausen, pures Entsetzen
Mit MdB Michael Roth auf den Spuren jüdischen
Lebens in Berlin

BERLIN. An der Wand des ehemaligen Speisezimmers
hängen die Porträts von fünfzehn, meist älteren Herren.
Gegenüber fällt der Blick durch große Fenster direkt auf
den Wannsee. Das Wetter ist herrlich, ein Spätsommeridyll
2004. Vor 62 Jahren, am 20. Januar 1942, wurden in
dieser Villa, genau in diesem Raum auf höchster Ebene
Deportation und Ermordung der europäischen Juden
besprochen und geregelt...

Hersfelder Zeitung vom 08.09.2004

     
Schüler entwerfen Text für Gedenktafel
Erinnerungen an den Standort der ehemaligen Synagoge in Niederaula

Hersfelder Zeitung September 2004

     
Jenseits des Erträglichen
Studienleiter Garstecki kritisiert Äußerung des FDP-Kreischefs als Desaster

IMSHAUSEN. Scharfe Kritik übt Joachim Garstecki, geschäftsführender Studienleiter der Stiftung Adam von
Trott (Imshausen), am FDPKreisvorsitzenden Klaus-Dieter
Stephan. Dieser hatte die Gedenkfeier für den nach dem 20. Juli 1944 hingerichteten Diplomaten Adam von Trott zu Solz
in einem Leserbrief an unsere Zeitung in die Nähe eines
„Mummenschanz zu PR-Zwecken der Beteiligten" gerückt.

HNA-Rotenburg vom 30.07.2004

     

Leserbriefe:

Gesinnungsterror
Zur Gedenkfeier für Adam von Trott zu Solz

Skandal-Äußerung
Zur Erklärung des FDP-Kreisvorsitzenden

Peinlich
Zum Streit um das Gedenken
an den Widerstand vom 20. Juni 1944

HNA-Rotenburg vom 26.07.2004
Hersfelder Zeitung vom 28.07.2004

     
Eine Art Heimatstadt
Nachkommen von Rotenburger Juden waren zu Besuch im Stadtarchiv

Aufgeregt blättert Margret Linz in dem alten
Verzeichnis, in dem die Zu- und Wegzüge aus Rotenburg registriert sind. Ihre Finger fahren die Spalten ab, in denen sich Namen über Namen aneinanderreihen.
HNA-Rotenburg vom 14.04.2004
     
Islamischer Antisemitismus rückt ins Blickfeld deutscher Politik
Wenn Schreibmaschinen klackern, dann denkt man an Kisch, den rasenden Reporter, oder
an die Wahrheit aufs Papier bringende Recherchen. Die Anschläge, die zu Beginn der syrischen TVSerie „Diaspora" weiße Buchstaben
an den Bildschirm hämmern, wollen dies nur suggerieren: ...
Die Welt vom 03.04.2004
     
Eindrucksvoller als Bilder
250 Gäste bei Buchenwald-Ausstellung im Bad Hersfelder Güterbahnhof

Rohe Balken, graue Backsteinwände, die
einmal weiß gestrichen waren, dazu freihändig an die Wand gesprühte Transport-Destinationen
und eine Kälte, die allein schon erschauern lässt:...

Hersfelder Zeitung vom 01.03.2004

     

Gegen Gleichgültigkeit
Jugendliche gestalteten Eröffnungs-Gottesdienst
„Die Idee, etwas Großes zu machen"
Lob für eine Generation, die nicht vergessen will

Hersfelder Zeitung vom 01.03.2004

     
Einfach Mensch geblieben
Uta Hosenfeld las aus bisher unveröffentlichten Kriegsbriefen ihres Vaters
Wilm Hosenfeld, während des Zweiten Weltkrieges deutscher Offizier in Warschau, rettete zahlreiche Juden
und Polen vor dem Tod.Der Vater von fünf Kindern, der in einem Dorf in der Rhön lebte, schrieb seiner Familie etwa eintausend Briefe.

Hersfelder Zeitung vom 04.02.2004

     
Buchbesprechung
Von Karl Honikel, JudaicaMuseum Schenklengsfeld

Die über 600-jährige Geschichte der Ausgrenzung,
Duldung und Verfolgung der
Juden in Hersfeld - so der Untertitel -
liegt nun endlich in Buchform vor. Damit
wird eine schon lange bestehende Lücke
in der Historiographie der ehemaligen
Abtei Hersfeld und heutigen Kreisstadt
Bad Hersfeld geschlossen.

Beilage Hersfelder Zeitung
Januar 2004

     
Gemeinsam auf Spurensuche
Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus in der Konrad-Duden-Schule

Der 8. November 1938 in Hersfeld war kein Tag wie jeder andere. Schon in der Nacht vorher waren der Hass und die Anspannung spürbar, die sich dann vom Morgen bis in die Nacht gegen die hier lebenden´Juden entluden. SA- und SSMänner schlugen und quälten die Juden und zerstörten deren Läden, Wohnungen und auch die Synagoge.

Hersfelder Zeitung vom 28.01.2004

     
Warnung vor Judenhass heute
Jahrestag der Auschwitz-Befreiung - Bundestag gedachte der Opfer des Nationalsozialismus

BERLIN. In einer parlamentarischen Gedenk-
stunde an die Opfer des Nationalsozialismus
hat Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) seine Bestürzung darüber geäußert, dass sich Antisemitismus wieder in der deutschen Ge-sellschaft breit mache.

Hersfelder Zeitung vom 28.01.2004

     
Affäre Hohmann - Antisemitismus
als Meinungsfreiheit?

Mit dem eingeleiteten Parteiausschlussverfahren ausder CDU ist die Affäre Martin Hohmann politisch entschieden. Doch konservative Christen sind von der Union enttäuscht und suchen Hohmann weiter zu entlasten.

Bayerische Kirchenzeitung 
„Sonntagsblatt“ vom 30.11.2003

     

Wie antisemitisch ist Europa?
Natürlich gibt es Judenhass. Doch nicht jede Kritik an Israel ist gleich antisemitisch

Alter-neuer Antisemitismus
Wie islamistische Gruppen und Globalisierungsgegner ihn befördern

Die Welt vom 04.12.
und vom 28.11.2003

     

Erinnerung wichtig für unsere Stadt
Am 65. Jahrestag der Pogromnacht wurde im Museum neue Abteilung über Juden in Hersfeld eröffnet

Hersfelder Zeitung vom 10.11.2003

     
„Das kann ich nicht loslassen"
Das Schicksal der Juden erforschen - das ist Heinrich Nuhns Lebensaufgabe

Hersfelder Zeitung vom 25.10.2003
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Ritualbad viel älter
Denkmalpfleger Baumann: Außergewöhnlicher Befund

Hersfelder Zeitung vom 24.10.2003

     
Kommentar
Gedächtnis wach halten
Manfred Schaake über das Tauchbad

Hersfelder Zeitung vom 24.10.2003

     
Vermittlung deutsch-jüdischer Geschichte an hessischen Schulen.
An deutschen Schulen soll die deutsch-jüdische
Geschichte künftig vollständig und differenzierter als
bisher unterrichtet werden.

Hersfelder Zeitung vom 27.08.2003

 
 
 
Judentum im Religionsunterricht
Das Judentum ist eine Religion und eine Lebensweise. Es ist nicht gleichzusetzen
mit dem Thema Nationalsozialismus. Für einen Perspektivwechsel plädiert Ulrike Schrader

Der Weg

     
200 Jahre auf 650 Megabyte
Schüler erstellten interaktive CD über jüdisches Leben in Baumbach

Hersfelder Zeitung vom 05.06.2003

     
Was die „Judeneiche" belauschte
Aus der Sicht eines Baumes beschreibt ein von Rotenburger Schülern und Lehrern geschriebenes Buch jüdisches Leben

Frankfurter Rundschau
vom 12.05.2003

     
Wenn ein Baum erzählen könnte
Arbeitsgruppe Spurensuche stellte ihr fiktives Tagebuch der Judeneiche vor

Hersfelder Zeitung vom 10.05.2003

     
Briefe eines tragischen Helden
Erinnerungen an den Retter des „Pianisten"
- Der Sohn zu Gast im Buchcafe

Hersfelder Zeitung vom 01.03.2003

     
Brisante Fragen ausgeklammert
Dreistündiges Diskussionsforum über die jüdische Geschichte Rhinas

Hersfelder Zeitung vom 01.03.2003

     
Diskussionsforum über die jüdische Geschichte Rhinas - Viele, die uns gerne was auf die Nase gegeben hätten

Tafel weist auf ehemalige Synagoge hin
Zum 1000-jährigen Jubiläum wurde am Dorfgemeinschaftshaus in Rhina eine Hinweista-
fel angebracht, die auf die ehemalige Nutzung des
Grundstückes hinweist

Hersfelder Zeitung vom 01.03.2003

     
Gedenken heißt erinnern
Zentrale Feier in der Geistalschule
Schicksal einer Jüdin aus Niederaula

Hersfelder Zeitung vom 28.01.2003

     

Rotenburger Spurensucher erneut erfolgreich
Mit ihrem Beitrag zum Wettbewerb "Der Baum als Begleiter des Menschen" sicherten sich die Spurensucher den ersten Platz.

Hersfelder Kreisanzeiger vom 29.12.2002

     

Geschichte für die Zukunft bewahrt
Großes öffentliches Interesse an der Buchpräsentation von Otto Abbes

Hersfelder Zeitung vom 12.12.2002

     

Wechselvolle Geschichte erzählt
Otto Abbes veröffentlicht am Mittwoch Buch über Jüdische Geschichte Hersfelds

Hersfelder Zeitung vom 02.12.2002

     
Inszenierung, die unter die Haut ging
Bürgerstiftung des Kreises belohnt Schülerbeiträge zum Denkmaltag

Hersfelder Zeitung vom 09.11.2002

     

An die Judenverfolgung erinnert
Gedenkfeier und Veranstaltungen anläßlich der 64. Wiederkehr der Pogromnacht vom 8. auf den 9. November 1938

Hersfelder Zeitung vom 09. und 10.11.2002
Osthessen-News vom 10.11.2002

     
Respekt vor anderen Religionen
Vertreter der Christen, Juden und Muslime warben
für Verständigung
Hersfelder Zeitung vom 28.09.2002
     
Rassismus erkennen – Farbe bekennen
17. deutsch-ausländisches Freundschaftsfest in
Bad Hersfeld gefeiert

Hersfelder Zeitung vom 16.09.2002

     

Dürfen Deutsch Israel kritisieren?
Die Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern
scheidet auch
auch hierzulande ide Geister:
Verhält sich Israel falsch? Und: Was darf man
aus deutscher Sicht dazu sagen? Interview

Der Weg vom 14.07.2002

     

Gedenken am Ort des Geschehens
Gedenken an den letzten Judentransport
vom Hersfelder Bahnhof

Hersfelder Zeitung vom 01.06.2002
 
 
 
Ehemaliges Ritualbad
Gedenkstätte gegen Rassismus

Hersfelder Zeitung vom 09.04.2002

 
 
"Wir haben alle versagt"
Auf den Spuren einer verfolgten Minderheit

Frankfurter Rundschau vom 01.03.2002

 
 
Auschwitz-Gedenktag
Das eigene Handeln hinterfragen

Hersfelder Zeitung vom 29.01.2002

 
 


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